Berlin Mitte | Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für die Berliner Mitte
Jahn, Mack & Partner war mit dem Prozess zur Erstellung des „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes“ (ISEK) für die Berliner Mitte beauftragt.
Das ISEK wurde in einem „kooperativen Prozess“ (Verwaltung Senatsebene und Bezirk mit lokalen Akteuren) zwischen November 2023 und Juni 2025 erarbeitet.
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Einzelne Leistungsbausteine von Jahn, Mack & Partner waren:
– ISEK-Bericht (vollständiger inhaltlicher Entwurf)
– Kooperativer ISEK-Prozess in der Verwaltung
– Beteiligung der Stadtgesellschaft
Der Bezirk Mitte, in dem das neue Städtebaufördergebiet vollständig liegt, hat das ISEK am 01. Juli 2025 beschlossen.
Der Senatsbeschluss zur Aufnahme der Berliner Mitte in das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren und Quartiere“ folgte am 19. August 2025.
Auf Grundlage einer integrierten Analyse zentraler Themenfelder wurden Stärken, Schwächen und Handlungsbedarfe zusammengestellt. Davon ausgehend folgte die Konzepterarbeitung mit Darstellung der Ziele und Strategie für die Entwicklung. Ziel ist ein attraktiver Stadt- und Wohnraum mit klimafreundlichen Freiflächen, erlebbarer Kulturgeschichte und stärkerer Verknüpfung mit den umliegenden Quartieren.
Mit Fokus auf eine ganzheitliche Entwicklung des besonderen Ortes „Berliner Mitte“ enthält das ISEK neben den „über Städtebauförderung zu finanzierenden Projekten“ auch eine „Gesamtmaßnahmenkarte“ und eine Zusammenstellung von „Nachrücker-Projekten“.
Das ISEK wurde zusammen mit den Senatsverwaltungen, Fachämtern der Bezirksverwaltung, den Akteuren, Vereinen und Initiativen vor Ort im Dialog entwickelt. Besondere Bedingung war der Umgang mit bestehenden Förderkulissen, die in das neue Fördergebiet aufgenommen werden sollten (und es jetzt sind). Dort bereits begonnene Projekte werden laut ISEK weitergeführt.
Nach ersten Abstimmungen mit Verwaltungsakteuren wurde die interessierte Stadtgesellschaft über eine Ausstellung und Online über mein.berlin.de eingeladen, den Zwischenstand des Konzepts, die Ziele, Maßnahmen und Projekte zu kommentieren. Die Meinungen und Anregungen für Handlungsbedarfe und Projekte wurden mit aufgenommen und sind in das ISEK eingeflossen. Über den jetzt einzurichtenden Beteiligungsfonds können Bürger*innen mit eigenen Projekten aktiv mitwirken.









