Lübeck

   
2008 - 2009    


Integriertes Stadtentwicklungskonzept für die Hansestadt Lübeck (ISEK)

Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes in enger Zusammenarbeit mit und für die Hansestadt Lübeck innerhalb eines Jahres. Auf der Basis von abgestimmten Handlungsfeldern und ihren Zielstellungen, wird die Hansestadt ihre Stadtentwicklungsprojekte begründen können. Im Rahmen der erstellten sektoralen Analyse wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, die zu räumlichen Vertiefungsbereichen führten und anhand derer die vorhandenen Projektideen in der Stadt besser in eine Rangfolge gebracht werden können. Neben den Vertiefungsräumen ist auch ein wichtiges Ergebnis des Prozesses, dass Lübeck neben seinen kulturellen Leuchttürmen, wie die Altstadt als Weltkulturerbe und Travemünde, auch an der Aufwertung der übrigen Stadtteile und deren Identitätswirkung zukünftig investieren muss. Die dafür erarbeiteten Stadtteilprofile liefern Argumentationsgrundlagen beim Fördergeber. Eine Umsetzungsstrategie und ein handhabbares Monitoring sind ebenfalls Arbeitsergebnisse des ISEK.

Die Erarbeitung erfolgte in einem intensiven Kommunikationsprozess. Dazu gehörten die Zusammenarbeit mit der Verwaltung, der Dialog mit Personen und Akteuren des Stadtlebens und der Stadtteilarbeit sowie eine vielseitige Öffentlichkeitsbeteiligung.

Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, der Bürgermeister

Siehe auch: http://www.luebeck.de/bewohner/isek/index.html


 


ISEK Lübeck Planungsräume



ISEK Lübeck Stadtteilprofile

 


Berlin

 
2007 - 2009    


Rahmenstrategie für die Soziale
Stadtentwicklung / Handbuch zur Sozialraumorientierung

Das Land Berlin entwickelt eine Rahmenstrategie für die Soziale Stadtentwicklung in Zusammenarbeit aller Senatsverwaltungen und der Bezirke (Auswahl von drei Pilotbezirken durch den Rat der Bürgermeister). Zur Unterstützung der Arbeitsgruppen der Verwaltung in den Bezirken und zwischen den Senatsverwaltungen sowie der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin wurden durch Jahn, Mack & Partner Möglichkeiten der verwaltungsübergreifenden Zusammenarbeiterprobt, vorhandene Berliner Beispiele integrierter Arbeitsweisen zusammengestellt (Netzwerke, Datenaufbereitung, Planungsgrundlagen, Bezirksprofile) und insbesondere Organisationsstrukturen diskutiert (Organigramme, Netzwerke). Die Ergebnisse einer parallel stattfindenden fachlichen, horizontal und vertikal vernetzten Diskussion zukünftiger übergreifender Handlungsfelder, begleitet durch das SPI, wurden integriert. Als Zwischenstand wurde der 1. Ergebnisbericht „Rahmenstrategie Soziale Stadtentwicklung – Auf dem Weg zu einer integrierten Stadt(teil)entwicklung in Berlin“ im März 2008 dem Senat übergeben.

2009 entstand daraus in moderierten Prozessen u. a. in Beteiligung von Jahn, Mack & Partner das Handbuch zur Sozialraumorientierung des Landes Berlin.

Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

siehe auch: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/soziale_stadt/rahmenstrategie

oder:http://www.nationalestadtentwicklungspolitik.de/nn_251538/
Content/Projekte/integrierte__stadtentwicklungspolitik__berlin.html

 

 



Projektstruktur bis März 2008 Projektstruktur vergrößern
© Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung Berlin

2004 - 2006    


Vereinheitlichung von Planungsräumen für Fachplanungen in Berlin

Als Grundlegung für die Rahmenstrategie wurden, koordiniert und zusammengestellt durch Jahn, Mack & Partner, bereits ab 2004 die Planungsräume in Berlin für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin und das Statistische Landesamt Berlin in Hinblick auf lebensweltlich orientierte Räume homogenisiert. Dies geschah in enger Abstimmung aller relevanten Senatsverwaltungen sowie der betroffenen Fachabteilungen der Bezirke. Die Datenerhebung und -aufbereitung (Datenpool) soll sukzessiv für diese Räume umgestellt werden.

Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin und Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

 

 
Bild vergrößern

 

Fürstenwalde / Spree

   
2007 - 2008    


Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)

Die Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungs-konzeptes für die Gesamtstadt umfasste im Wesentlichen die Zusammenstellung der Planungen aus vorhandenen Konzepten (Stadtentwicklungskonzept 1999, Stadtumbaukonzept 2003, Standortentwicklungskonzept 2006), Beteiligung vielfältiger Akteure der Stadt aus Verwaltung, Politik, Vereinen, Initiativen und Infrastruktureinrichtungen vor Ort, Diskussion und Anpassung der vorhandenen Ziele und des Leitbildes an die veränderten Rahmenbedingungen. Wichtige Projekte wurden zusammengetragen, beschrieben und in Schlüsselmaßnahmen gebündelt (Tabellen, Karten, Projektblätter). Das INSEK bildet ein wesentliches strategisches Planungsinstrument für die zukünftige Stadtentwicklung bis 2020.

Auftraggeber: Stadt Fürstenwalde / Spree

Siehe auch: http://www.stadtfuerstenwalde.de/web4archiv/objects/
downloads/stadt/stadtentwicklung/integriertesstadtentwicklungskon
zeptfuerstenwaldelangfassung.pdf

 

 


Schaubild vergrößern

2002    


Wettbewerbsbeitrag zum Bund-Länder-Förderprogramm Stadtumbau Ost

Erstellung des Wettbewerbsbeitrages zum Bund-Länder-Förderprogramm Stadtumbau Ost für die Stadt
Fürstenwalde / Spree
mit vielfältigen Akteuren der Stadt und unter besonderer Beteiligung der Wohnungswirtschaft. Stadtteilmanagement, Projektkoordinierung und Umsetzung der Stadtumbaumaßnahmen, Beteiligungsverfahren und Öffentlichkeitsarbeit.

Auftraggeber: Stadt Fürstenwalde / Spree