2011    


Fachveranstaltung "Baukultur als Standortfaktor im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (BER)"

Die Fachveranstaltung fand am 23. Februar 2011 im Rahmen der Veranstal-tungsreihe „Bau- und Stadtkultur“ des Ministeriums Infrastruktur und Landwirt-schaft des Landes Brandenburg auf dem Campus der Fachhochschule Wildau statt. Vertreter aus den Kommunen, Verbänden und der Wirtschaft sowie Planer und Standortentwickler waren angesprochen, sich am Austausch zum Thema Kulturlandschaft im Flughafenumfeld des BER und die erforderliche Ausgestal-tung einer baukulturellen Qualität zu beteiligen. In Fachbeiträgen und Arbeits-gruppen wurde erörtert, wie mit dem Augenmerk auf Städtebau und Baukultur bei der Entwicklung der Kommunen, insbesondere der Gewerbe-, Handels- und Industrieflächen, unverwechselbare Orte erhalten und entwickelt werden können.

Auftraggeber: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Bran-denburg (MIL)

siehe auch:
http://www.mil.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.248675.de

 

 
2010    


Bewerbung als Regionaler Wachstumskern (RWK)

Die Gemeinden Hoppegarten, Rüdersdorf bei Berlin und die Stadt Strausberg, im östlichen Verdichtungsraum der Metropolenregion Berlin-Brandenburg und dem weiteren Flughafenumfeld des BER, kooperieren seit Jahren mit anderen Ge-meinden als gemeinsamer Wirtschaftsstandort - Zukunftsraum östliches Berliner Umland (ZöBU). Im Zuge der Überprüfung der festgelegten Regionalen Wachs-tumskerne vom Land Brandenburg, bestand die Möglichkeit der Neuausweisung und Wirtschaftsförderung durch das Land. Die drei Kommunen bewarben sich als Vertreter des ZöBU um die optionale Festlegung als RWK. Die Bewerbung wurde durch Jahn, Mack & Partner als vermarktungsfähige Bro-schüre aufbereitet. Dazu gehörte auch die Darstellung der wirtschaftlich-strukturellen Stärken, Entwicklungsmotoren und Alleinstellungsmerkmale der Region. Vorhandene Branchen- und Unternehmenskompetenzen wurden durch erstellte Profile ansässiger Unternehmen präsentiert, Argumente für die Berück-sichtigung als RWK formuliert sowie Strukturen der Zusammenarbeit und regio-nal abgestimmte Schlüsselprojekte als zukünftige Handlungsfelder des ZöBU aufbereitet.

Auftraggeber: Gemeinden Hoppegarten und Rüdersdorf bei Berlin, Stadt Straus-berg

Auflage: 1.000 Stück

   
2010    


Broschüre zum Regionalen Strukturkonzept der AG Ost

Zum erfolgreichen Abschluss des Regionalen Strukturkonzepts der AG Ost wurde im Auftrag der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg und in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden der AG Ost eine hochwertige Informationsmappe entwickelt. Diese enthält die Broschüre zum Regionalen Strukturkonzept sowie für jede Gemeinde ein eigenes Gemeindeblatt. Darin werden die Ergebnisse des RSK- Prozesses zusammenfassend dargestellt. Sie dient der Außendarstellung der AG Ost im Kommunalen Nachbarschaftsforum und der Präsentation der Gemeinden mit Ihren Stärken und Standortvorteilen. Die Inhalte des Regionalen Strukturkonzeptes werden mit der Broschüre einem großen Akteurskreis zugänglich gemacht und unterstützen die Weiterarbeit der AG Ost und die Umsetzung der Schlüsselprojekte.

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg

Auflage: 5.000 Stück

Siehe auch: http://gl.berlin-brandenburg.de/regionalentwicklung/knf.html

 


Broschüre RSK

2009 - 2010    


Regionales Strukturkonzept der AG Ost Kommunales Nachbarschaftsforum

Im Rahmen der länderübergreifenden interkommunalen Kooperation wurde für den Raum der AG Ost im Kommunalen Nachbarschaftsforum ein Regionales Strukturkonzept gemeinsam mit den Mitgliedern der AG Ost erarbeitet und die Ergebnisse am 23. Juni 2010 im Rahmen der 50. Sitzung der AG Ost als Broschüre vorgestellt.

Der besondere Schwerpunkt liegt auf der vertiefenden Untersuchung der Auswirkungen, Chancen und Risiken des Flughafens Berlin Brandenburg International BBI für die räumliche Entwicklung der Bezirke und Kommunen der AG Ost.

Betrachtet wurden sowohl die für den Raum der AG Ost zu erwartenden Entwicklungsimpulse des Flughafens BBI als auch die besonderen Profile der vierzehn Brandenburgischen Gemeinden, Städte und Ämter sowie der drei südöstlichen Berliner Bezirke mit den daraus erwachsenden Chancen für deren zukünftige Entwicklung. Das Regionale Strukturkonzept umfasst Leitlinien für die künftige Entwicklung des Raumes und daraus abgeleitet Handlungserfordernisse in den thematischen Bereichen Verkehr, Wirtschaft und Wohnen für die Mitglieder der AG Ost und deren zukünftige Zusammenarbeit.

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg und die Mitglieder des Kommunalen Nachbarschaftsforums AG Ost

Arbeitsgemeinschaft Jahn, Mack & Partner gemeinsam mit Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Prof. Dr. Spars (Universität Wuppertal)

 

 

Grundlagenkarte
RSK - GrundlagenkarteRSK Grundlagenkarte vergrößern

2005 - 2009    


Flughafenumfeld Berlin Brandenburg (BER)

Flughäfen sind Wachstumspole. Der zukünftige Single Airport Berlin Brandenburg International wird in seinem Umfeld eine dynamische Entwicklung auslösen, aber auch Belastungen mit sich bringen. Mit der Erarbeitung des Gemeinsamen Strukturkonzeptes Flughafenumfeld BER (GSK FU-BBI) wurde auch ein Prozess des regionalen Lastenausgleichs initiiert. In einem Dialogprozess haben sich die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg im Zeitraum Mai - Dezember 2006 unter Federführung der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg (GL) insbesondere mit den zwölf brandenburgischen Städten, Gemeinden und Landkreisen, den drei Berliner Bezirken im engeren Wirkbereich des Flughafens BER sowie der Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) und weiteren regionalen Akteuren auf ein gemeinsames Strukturkonzept mit einem Leitbild und einer Flächenkulisse für die weitere Siedlungsentwicklung im Flughafenumfeld geeinigt.

Jahn, Mack & Partner arbeitet seit 2005 im Flughafenumfeld BBI. Mit der Regionalen Entwicklungsstrategie wurden die Weichen für die Vorbereitung des Flughafenumfelds auf die neuen Herausforderung und den Interessenausgleich gestellt. Mit dem Gemeinsamen Strukturkonzept wurde die planerische und kommunikative Struktur aufgebaut. Inzwischen liegt der Schwerpunkt im Dialog der Kommunen / Berliner Bezirke und Landkreise mit dem Flughafen und den Landesverwaltungen. Folgende Projekte haben wir begleitet:

 

2009


Erstellung eines Integrierten Verkehrsentwicklungskonzeptes für die Gemeinden Zeuthen, Eichwalde, Wildau und Schulzendorf im Flughafenumfeld BER

Die Gemeinden Zeuthen, Eichwalde, Wildau und Schulzendorf (ZEWS) erwarten eine Siedlungsentwicklung durch den Ausbau des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER). Mit dem „Integrierten Verkehrskonzept“ sollen sich die Gemeinden als Zukunftsstandort aufstellen. Dabei geht es zum einen um ein sicheres, leistungsfähiges und komfortables Angebot für alle Verkehrsteilnehmer und zum anderen um die Einschätzung möglicher zukünftiger Engpässe und koordinierte Handlungs- und Umsetzungsstrategien zur Vermeidung von Engpässen. Der integrierte Ansatz des Verkehrsentwicklungskonzeptes umfasst sowohl einen offenen Dialog mit allen Beteiligten als auch die Betrachtung sämtlicher Verkehrsmittel, sowie der städtebaulichen, landschaftsplanerischen und wirtschaftlichen Aspekte.

Die Entwicklung der Gemeinden ZEWS zu mehr Gewerbeansiedlung und zu mehr Einwohnern nach der Inbetriebnahme des BER ist kein Selbstläufer, sondern muss sorgfältig vorbereitet und begleitet werden. Verkehrliche und städtebauliche Maßnahmen sollten immer ineinander greifen. Dies gilt insbesondere auch für die Frage der Notwendigkeit niveaufreier Bahnquerungen an der Görlitzer Bahn.

Das Integrierte Verkehrsentwicklungskonzept wird gemeinsam durch die Büros FGS Forschungs- und Planungsgruppe Stadt und Verkehr, Jahn, Mack & Partner sowie Büro Hemeier – Ökologische Gutachten und Landschaftsplanung erarbeitet. Jahn, Mack & Partner moderierte zudem den Dialogprozess.

Auftraggeber: BADC Berlin-Brandenburg Area Development Company GmbH

 

   
2008


Erstellung des Planungsatlas Flughafenumfeld BER:
umfangreiche Materialsammlung der wichtigsten Planungen und Strategien für das Flughafenumfeld. Die Gesamtschau der Planungsunterlagen für die unterschiedlichen räumlichen Ebenen im A3 Format bietet der Fachöffentlichkeit und sonstigen Interessierten eine gute Informations- und Arbeitsgrundlage für das Wirken um das Flughafenumfeld BER.

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg

Siehe auch: http://gl.berlin-brandenburg.de/bbi/index.html

 

  Deckblatt  Planungsatlas
2007-2008


Fachliche Begleitung und Organisation des Dialogprozesses Flughafenumfeld BER:
Begleitung und Koordination des Dialogs zwischen den verschiedenen Akteuren. Koordination von drei Vertiefungsgutachten – vertiefendes Freiraumkonzept, integriertes Verkehrskonzept, städtebauliche Rahmenstrategie – mit allen Beteiligten der Flughafenumfeldentwicklung und die Organisation der Steuerungsrunden als Weiterführung der Flughafenumfeldentwicklung BER, beauftragt von und in enger Abstimmung mit der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg (GL).

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg

 

  Zeitschiene Dialogprozess
Zeitschiene Dialogprozess Bild vergrößern
2007

Erstellung einer Abschlussbroschüre zum Gemeinsamen Strukturkonzept Flughafenumfeld BER (GSK FU-BBI), die für die Öffentlichkeit und Investoren die Ergebnisse des Gemeinsamen Strukturkonzeptes erläutert. Auflage der Broschüre: 15.000 Exemplare.

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg

Siehe auch: http://gl.berlin-brandenburg.de/bbi/index.html

 

 

2006


Erarbeitung des Gemeinsamen Strukturkonzeptes Flughafenumfeld BER (GSK FU-BBI) von August - Dezember 2006 unter Federführung der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg (GL). Im Dialog mit den zwölf brandenburgischen Kommunen und Landkreisen, den drei Berliner Bezirken im engeren Wirkbereich des Flughafens BBI sowie dem Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS), weiteren regionalen Akteuren sowie Landesbehörden beider Länder wurde ein gemeinsames Leitbild erarbeitet und sich auf eine Flächenkulisse für die weitere Siedlungsentwicklung im Flughafenumfeld geeinigt.

Jahn, Mack & Partner: Erarbeitung des GSK FU-BBI im Dialogprozess, Steuerung und Moderation des Dialogprozesses sowie Konfliktmanagement in Zusammenarbeit mit Büro Hemeier – Ökologische Gutachten und Landschaftsplanung, Andrea Fritsch, Mediatorin, Dr. Willem Trommels und Herrn Rechtsanwalt Roger Rabbe.

Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg

Siehe auch: http://gl.berlin-brandenburg.de/bbi/index.html

 

 
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2005 - 2006


Erstellung einer Regionalen Entwicklungsstrategie für den Flughafen Berlin Brandenburg und sein Umfeld für die ILB Investitions- und Landesbank und das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg in Zusammenarbeit mit Drees & Sommer Berlin in enger Abstimmungen mit den Kommunen und Kreisen, der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung der Länder Berlin und Brandenburg (GL), der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin und Berliner Bezirken.

Auftraggeber: Investitions- und Landesbank
und Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg

 

 
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