seit 2011    

Sanierung Olof-Palme Jugendzentrum in Berlin – Mitte

Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin

 

   
2010 - 2011    


Umbau, Modernisierung und Instandsetzung Archiv in der Schulstraße 99, Berlin – Mitte

Durch den Umbau / die Umnutzung von Lagerräumen im Tiefparterre entstand in der Gemeinschaftsschule ein Mensabereich mit Spül- und Verteilerküche und einem Tresen- und Ausgabebereich zur Mittagsversorgung der Schüler.

Im sämtlichen Klassenräumen des Erdgeschosses und in zwei Räumen am Südgiebel der Obergeschosse wurde die IT-Vernetzung der Schule komplettiert, die Räume schadstoffsaniert und instand gesetzt. Zusätzlich wurde der naturwis-senschaftliche Bereich im Erdgeschoss als Forscherraum neu gestaltet und ausgestattet.


Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin

 

 
2009 - 2011    


Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der James-Krüss-Grundschule, Berlin – Mitte

Durch den Umbau / die Umnutzung von Lagerräumen im Tiefparterre entsteht in der Gemeinschaftsschule ein Mensabereich mit Spül- und Verteilerküche und einem Tresen- und Ausgabebereich zur Mittagsversorgung der Schüler.
Im sämtlichen Klassenräumen des Erdgeschosses und in zwei Räumen am Südgiebel der Obergeschosse wird die IT-Vernetzung der Schule komplettiert, die Räume schadstoffsaniert und instand gesetzt. Zusätzlich wird der naturwissenschaftliche Bereich im Erdgeschoss als Forscherraum neu gestaltet und ausgestattet.

Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin

 

 
2009 - 2011    


Schulstandort Böttgerstraße 2 - 8
Grundinstandsetzung und Umbau zu einem Gymnasium mit Ganztagsbetrieb

Der Schulstandort Böttgerstraße wurde über Mittel des Konjunkturprogramms II zu einem Gymnasium mit Ganztagsbetrieb umgebaut, instand gesetzt und die Gebäude energetisch ertüchtigt.

Bei der Planung und Durchführung wurden unter Abwägung der Wirtschaftlichkeit neben nutzerspezifischen und brandschutztechnischen Belangen die Vorgaben des KP II (energetische Sanierung nach EnEV 2007, Barrierefreiheit) umgesetzt.

Bauteil 01 (Schulgebäude)
Zur Aufnahme des Ganztagsbetriebs an diesem Gymnasium ist der Einbau einer Mensa zur Sicherstellung der Essensversorgung erforderlich. Als Standort wurde das Erdgeschoss des kürzeren Schenkels des L-förmig angelegten Schulgebäudes - Bauteil 01 gewählt.

Neben der Verteilerküche wurde der Bereich des Speisesaals sowie alle erforderlichen Nebenräume (sanitäre Anlagen) neu angeordnet und hergerichtet.

Bauteil 04 (Schulgebäude – ehem. OSZ)
Das Schulgebäude wurde im Jahr 1904 nach den Entwürfen des Architekten Ludwig Hoffman errichtet. Das winkelförmige, viergeschossige, unterkellerte ehem. als Oberstufenzentrum (OSZ) stand nach Aufgabe des Standortes zeitweilig leer.

Zur Herrichtung des Gebäudes für den Schulbetrieb wurden neben der Grundinstandsetzung und der Umsetzung der nutzerspezifischen Raumkonzepte die brandschutztechnische und energetische Ertüchtigung erforderlich.

Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin


 


Standort Böttgerstraße 2 - 8


Bauteil 04 – Schulgebäude (ehem. OSZ)

seit 2009    


Schulstandort Herbert-Hoover-Oberschule
Umbau zu einer Sekundarschule mit Ganztagsbetrieb

Der Schulstandort Herbert-Hoover-Oberschule wird im Rahmen der Maßnahme zu einer vierzügigen Sekundarschule mit Ganztagsbetrieb um- und ausgebaut. Aufgrund des resultierenden erhöhten Flächenbedarfs der Schule war es erforderlich, das ehemalige Wohndienstgebäude umzunutzen und in den Schulbetrieb zu integrieren.

Die Umbaumaßnahme wird aus Mitteln des Konjunkturprogramms II (KP II) finanziert. Bei der Planung und Umsetzung werden unter Abwägung der Wirtschaftlichkeit neben nutzerspezifischen Belangen und Auflagen der Denkmalschutzbehörde die Vorgaben des KP II (energetische Sanierung nach EnEV 2007 / Barrierefreiheit) umgesetzt.

Bauteil Wohndienstgebäude
Das Wohndienstgebäude der Herbert-Hoover-Oberschule wurde 1887 als unterkellerter, dreigeschossiger Mauerwerksbau mit ungenutztem Dachgeschoss errichtet und wird als Denkmal in der Denkmalliste des Landes Berlin geführt.

Neben den umfassenden Umbaumaßnahmen wurden bautechnische Maßnahmen zur Ertüchtigung der Gebäudesubstanz erforderlich, um die statischen und brandschutztechnischen Anforderungen an ein Schulgebäude zu erfüllen.

Bauteil Schulgebäude
Das Schulgebäude der Herbert-Hoover-Oberschule wurde 1887 als unterkellerter viergeschossiger Mauerwerksbau mit Holzbalkendecken und einer Holzdachkonstruktion errichtet.

Neben den umfassenden Um- und Ausbaumaßnahmen zur Umnutzung von Räumen im Kellergeschoss für den Arbeitslehrebereich sowie zur Neuordnung des Verwaltungstraktes im Erdgeschoss werden zusätzliche Einzelmaßnahmen in Räumen der Obergeschosse erforderlich, um die brandschutztechnischen Anforderungen an ein Schulgebäude zu erfüllen.

Bauteil Turnhalle
Nach Durchführung der Schadstoffsanierung (PCB-Belastung) erfolgt die Wiederherrichtung der von der Sanierung betroffenen Bauteile zur Nutzung als Schul- und Vereinssporthalle.

Neben der Dämmung der Bodenplatte und Dachfläche, Erneuerung der Fensterbänder, Türen sowie der Sporthallenfassade als Pfosten-Riegel-Konstruktion, werden die Innenflächen der Turnhalle als auch die Nebenräume erneuert und hergerichtet.

Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin


 
2009 - 2011    


Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der Hagenbeck-Schule, Berlin – Pankow

Mit Mitteln des Konjunkturprogramms II wurde durch Jahn, Mack & Partner der Um- und Ausbau des Souterraingeschosses der Hagenbeck-Schule in Berlin-Weißensee geplant und umgesetzt.

Durch die Maßnahme wurden die schulspezifischen Bedarfe zur Sekundarschule umgesetzt. Diese sind die Einrichtung eines kombinierten Mensa-/ Mehrzweckbereiches sowie die Errichtung von abgeschlossenen Unterrichts- und Teilungsräumen. Der geplante Mehrzweckraum mit flexiblen Trennwänden und einer Bühne wird Platz für diverse schulische Veranstaltungen insbesondere im Lehrbereich "darstellendes Spiel" bieten. Neben der energetischen Sanierung des Souterrains waren Maßnahmen zur Schadstoffsanierung sowie brandschutztechnische und statische Ertüchtigungen erforderlich.

Auftraggeber: Bezirksamt Pankow von Berlin


 
seit 1999    


Baumaßnahmen zur Neuordnung der Liegenschaft der Polizei in Potsdam Eiche Neubau, Modernisierung und Instandsetzung.

Basierend auf die von Jahn, Mack & Partner erarbeitete und fortgeschriebene Rahmenplanung zur Neuordnung der Polizeiliegenschaft am Standort Potsdam - Eiche erfolgt seit 2000 die schrittweise Umsetzung in mehreren Bauabschnitten.

Die Rahmenplanung trifft Aussagen über die bauliche, verkehrliche und funktionale Entwicklung des Standortes der Bereitschaftspolizei Brandenburg, der Polizeilichen Sonderdienste und des Polizeipräsidiums. Sie umfasst die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes unter Berücksichtigung der territorialen Einordnung, des Umgebungsschutzes der umliegenden Kulturgüter (Sichtachsen), der vorhandenen Bausubstanz sowie der Nutzung der Liegenschaft.

Die einzelnen Bauabschnitte umfassen Neubauten sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an Bestandsgebäuden auf der Liegenschaft.

I. Abschnitt 2001 - 2002:
Neubau Garagenkomplex und Funkmast

II. Abschnitt 2001 - 2003:
Neubau der Leitstelle des Polizeipräsidiums

III. Abschnitt 2007 - 2010:
Neubau Polizeipräsidium West Potsdam - Eiche

IV. Abschnitt 2007 - 2012:
Umbau und Sanierung eines Werkstattgebäudes

V. Abschnitt:
Umbau und Sanierung eines Bürogebäudes

Auftraggeber: Land Brandenburg vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)

seit 2011
Umgestaltung Speisesaal auf der Polizeiliegenschaft Potsdam Eiche

Das Konzept zur Umgestaltung sieht eine klare Zonierung der Nutzungsbereiche vor. So werden die Geschirrrückgabe sowie der Stauraum im hinteren Teil untergebracht und räumlich durch Trennwände abgegrenzt.

Der verbleibende große Raum wird durch Trennwände in unterschiedlich große Bereiche gegliedert und erhält damit klar definierte Sitzbereiche. Die Trennwände weisen verschiedene Höhen auf (1.00m und 2.20m). Dadurch werden Blickbeziehungen hergestellt und eine Beleuchtung des Raumes mit natürlichem Licht gewährleistet.

Die 2.20m hohen Wände dienen als Raumtrennung. Sie nehmen sowohl die Wandbeleuchtung als auch die Kleideraufbewahrung auf. Die niedrigen Trennwände mit einer Höhe von 1.00m erlauben auch im Sitzen den Blick in die Nachbarbereiche. Die aufgelagerten Holzbohlen dienen als Ablagefläche.

seit 2010
Umbau und Sanierung eines Bürogebäudes

Das 3-geschossige, voll unterkellerte, ehemalige Kasernengebäude, in Massivbauweise mit Mansardwalmdach befindet sich im südwestlichen Teil der Polizeiliegenschaft an der Liegenschaftsgrenze zur Hauptstraße. Durch die Vergrößerung und Zusammenlegung der Räume vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss in den Kopfbauten des Gebäudes können die geforderten Büro-, Seminar- und Gruppenräume sowie Aufenthaltsbereiche gemäß Raumprogramm und brandschutztechnischen Anforderungen umgesetzt werden. Zusätzlich werden auch statische Ertüchtigungen sowie energetische Ertüchtigungen gemäß EnEV 2009 notwendig.

seit 2007
Umbau und Sanierung eines Werkstattgebäudes

Der im Grundriss U-förmige Werkstattkomplex weist auf Grund der zahlreichen Umbau- und Sanierungsphasen unterschiedliche Bauarten und Materialien auf.

Gemäß dem geforderten Raumprogramm werden die vorhandenen und erforderlichen Nutzungsbereiche unter Berücksichtigung der Funktionsabläufe in Werkstätten und des genehmigten Programms neu zugeordnet.

Garagenanbauten werden im Zuge der Sanierung abgebrochen. Zudem sind brandschutztechnische, statische Ertüchtigungen sowie energetische Ertüchtigungen gemäß EnEV 2009 im Gebäude notwendig. Weiterhin sind Maßnahmen zur Schadstoffsanierung in den Gebäuden als auch im Außenbereich (Bodenaustausch) erforderlich.

2007 – 2010
Neubau des Polizeipräsidiums West Potsdam - Eiche

Der 3-geschossige, im Grundriss gewinkelte Massivbau mit aufgesetztem Staffelgeschoss und vorgehängter Ziegelfassade nimmt die Kanten und Höhen der vorhandenen Bebauung auf und ordnet sich klar in den städtebaulichen Kontext der Liegenschaft ein. Zwischen dem Nord-Süd-Trakt und dem Ost-West-Trakt ist das zentrale Erschließungselement angeordnet, das den Hauptzugang, Ausgang zur Leitstelle, Aufzug sowie die zentrale Treppe aufnimmt und an die Mittelflure der zweibündigen Bürotrakte mit Einzelbüros und Nebenräumen anbindet. Mit dem Ziel der Kommunikationsförderung zwischen den Bediensteten des Präsidiums sind die Büroräume, in Anlehnung an das Maastrichter Modell, durch verglaste Türen und Rahmenelemente zum Flur hin geöffnet. Im Dachgeschoss ist durch Einbau akustisch wirksamer, mobiler Trennwände, ein flexibler dreiteiliger Sitzungssaal für 80 Personen entstanden ist.

2001 - 2003
Neubau der Leitstelle des Polizeipräsidiums West

Auf einem parkähnlichen Grundstücksteil innerhalb der Polizeiliegenschaft, nördlich des Neubaus Polizeipräsidium und in Sichtverbindung zum Schloss Lindstedt wurde ein technisch hoch ausgerüstetes Verwaltungs- und Technikgebäude errichtet. Der zweigeschossige, teilweise unterkellerte Putzbau nimmt die Leitstelle zur Koordinierung polizeilicher Einsätze, ein Rechenzentrum und weitere Diensträume auf.


 

 


Speisesaal


Bürogebäude


Werkstattgebäude


Neubau Polizeipräsidium


Neubau des Polizeipräsidiums


Leitstelle


2008    


Neubau Pavillon im Bürgerpark (Café Rosenstein)
in Berlin – Pankow

Der Neubau des Café Rosenstein wurde an Stelle eines in Teilen durch Brand zerstörten Gastronomiepavillons als Erweiterung des verbliebenen und umfassend sanierten Gebäudeteils errichtet.

Das Gebäude ist über eine Reihe großzügiger Holz-Fenstertüren im Westen belichtet und erschlossen sowie um ein großes Holzfenster in der Nordfassade ergänzt. Die verputzte Fassade ist durch Holz-Rankgitter bekleidet, an denen sich im Laufe der Zeit Rankpflanzen ausbreiten, um einen effektiven Schutz vor Graffiti zu gewährleisten.

Für die Erweiterung der gastronomischen Nutzung in den Außenbereich während der Sommermonate wurde der Pavillon um eine Holzterrasse erweitert.

Auftraggeber: Bezirksamt Pankow von Berlin


 
2005 - 2006    


Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der Kindertagesstätte Pestalozzistraße 9-11.

Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der Kindertagesstätte Pestalozzistraße 9-11 sowie die Neugestaltung der Außenanlagen wurden aus Mitteln des Förderprogramms VV Soziale Stadt realisiert. Jahn, Mack & Partner war hier als Architekt (Hochbau und Fachtechnik) für die Kindertagesstätte tätig und übernahm die Projektsteuerung für die Gesamtmaßnahme.

Der Umbau der Kindertagesstätte erfolgte unter Berücksichtigung des Standards öffentlichen Bauens für das Bezirksamt Pankow. Die Außenanlagen wurden in Abstimmung mit allen Beteiligten so überarbeitet, dass die vorhandene Freifläche für die Altersgruppe von 0 bis 6 Jahre alle notwendigen Spiel- und Aufenthaltsflächen bietet.

Auftraggeber: Bezirksamt Pankow von Berlin


 
2005    

 

Planung zum Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der Kindertagesstätte Schönholzer Straße 4d in Berlin-Pankow inkl. Beantragung der Fördermittel (BPU).
Die Maßnahme wurde aus Mitteln des Programms „Infrastrukturmaßnahmen in Sanierungsgebieten“ finanziert. Jahn, Mack & Partner übernahm die Planung der Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie die Beantragung der Fördermittel.
Das Entwurfskonzept sah vor, die gesamte Hauptnutzfläche (inkl. Mehrzweckräume) im Erdgeschoss zu konzentrieren. Durch die Anordnung einer großen Terrasse vor den Gruppenräumen wurde die räumliche und funktionelle Einheit von Gebäude und Außenanlagen erreicht.

Auftraggeber: Bezirksamt Pankow von Berlin

 

   
1998 – 2001    

 

Neubau von Wohnanlagen mit 119 Reihenhäusern in Neu-Döberitz und der Gartenstadt Falkenhöh

Für beide Wohngebiete wurden Typenhäuser konzipiert, die sowohl solitär als auch als gekettete Häuserzeilen in Form von Doppel- und Reihenhäusern angeordnet sind und so die Blockkante zu den öffentlichen Räumen schließen.

Über die stützenlose Tragkonstruktion konnten verschiedene Grundrisse realisiert und dem Nutzer mit nicht tragenden Ausbauwänden die Möglichkeit eines späteren Um- und Ausbaues geboten werden. Die Pultdachhäuser verfügen zu dem über eine zusätzliche Ausbaureserve im Dachgeschoss.

In der Grundversion sind die Häuser als 4-Zimmerwohnungen mit ca. 96m² Wohnfläche in den Vollgeschossen geplant und sind durch den Anbau von eingeschossigen Wintergärten mit einer Grundfläche von 3 x 3 m auf der Eingangs- sowie auf der Gartenseite erweiterbar.

Auftraggeber: Herlitz Falkenhöh AG

 

   
1997 - 2000    

 

Neubau eines Wohngebäudes mit 55 Wohnungen und integrierter Kindertagesstätte mit 75 Plätzen in Berlin-Spandau in der Wasserstadt Quartier Pulvermühle.
Das fünfgeschossige Wohngebäude wurde in Massivbauweise mit aufgesetztem Staffelgeschoss errichtet. In den Normalgeschossen sind insgesamt 55 geförderte Wohnungen angeordnet. Die Straßenfassade ist als Klinkerfassade gestaltet, die Hofseite mit einem Wärmedämmverbundsystem. Zudem wurde in der Wohnanlage eine Kindertagesstätte mit 75 Plätzen und einer Vollküche im Erdgeschoss integriert.

Auftraggeber: GSW Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin, Bezirksamt Spandau von Berlin (Kita)

 

 
1995 - 1998    

 

Wohnungsbau am Landsberger Tor, Block 12.2; Neubau von 81 Wohnungen in 7 Häusern in Berlin-Marzahn.

Auftraggeber: Bavaria Objektbetreuungs GmbH

 

   
1991    

 

Wohnungsbau Märkisches Viertel Senftenberger Ring in Berlin-Reinickendorf, Planung einer Wohnanlage mit 64 Wohnungen in Stadtvillen und 17 Reihenhäusern.

Auftraggeber: Wohnungsbaugesellschaft Weißensee (Gesobau AG)